Herzlich willkommen, Besucher! [ Registrieren | Anmeldenrss

Menier – Sparautomat – Spardose – Chocolat Menier

| Andere Reklameobjekte, Blechdosen | 7. November 2010

Chocolat Menier Sparautomat 30er Jahre des 20. Jahrhunderts

Chocolat Menier Sparautomat 30er Jahre des 20. Jahrhunderts

Auf dem gleichen Trödelmarkt, auf dem wir die Micki Mop-Dose entdeckten, stach uns auch dieser Sparautomat von Chocolat Menier ins Auge. Auch den ließen wir zu einem uns vernünftig scheinenden Preis mitgehen. Das Objekt ist ca. 27 cm hoch! Tolle Grafik!

Absolut genialer Entwurf: Chocolat Villars (auch ohne Raben!)

| Derzeit bei eBay, Emailschilder | 14. Oktober 2010

Zugegeben, das Plakat mit den Raben als Emailleschild wäre ein absoluter Traum (ist eigentlich auch einer und wird wahrscheinlich immer einer bleiben :-( ) aber auch dieses Dreieck hat was! Die Anordnung und Formgebung der Buchstaben, aus denen sich die Villars-Kuh herausschält ist schon ein echter Reklame-Geniestreich!


Dieser Thread wurde mit Hilfe von eBay-To-Go-USA erstellt, da eBay-Deutschland das tolle Tool leider nur noch im eigenen Werbepartner-Netzwerk gegen Entlohnung anbietet. Die amerikanische Variante ist aber noch vorhanden und darf zur freien Nutzung von jederman in Blogs verwendet werden: Um zur deutschen Seite zu gelangen, musst Du zuerst die Auktion hier anklicken und dann im Browserfenster das ‘com’ in der Webadresse durch ein ‘de’ ersetzen und ‘Enter’ klicken ;-)

BERGER Kakao & Schokolade: Vitrine, Dose, Kanne

| Andere Reklameobjekte, Kaffee- und Kakao | 4. März 2010

BERGER KAKAO

BERGER KAKAO

Der Entwurf des kleinen Mädchens mit dem weihnachtlichen Outfit stammt von Sigmund von Suchodolski (1875—1935) und entstand um 1910. Das Motiv zierte nicht nur Dosen sondern auch Plakate in verschiedenen Ausführungen auf Papier und in Emaille. Es war auch Vorbild für Werbefiguren wie die in dieser Original-Vitrine zu sehende Kanne.

Auf www.alte-dosen.de findet man folgende Informationen zur Firma Berger: “Die ‘Herzoglich Sachsen-Meiningsche Hof-Schokoladen-und-Kakao-Fabrik Robert Berger’ wurde 1876 von Robert Berger in Poessneck in Thüringen gegründet. (Pössneck entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 19.Jh. zur bedeutendsten Industriestadt im Herzogtum Sachsen-Meiningen. 1955 in der DDR wurde die Firma zunächst auf den Namen Berggold umbenannt und 1966 mit der Firma Rotstern zum “VEB Thüringer Schokoladenwerke” mit Hauptsitz in Saalfeld zusammengefasst. (VEB = Volkseigener Betrieb).
Nach der Wiedervereinigung übernahm die Heinerle Spiel- und Süßwaren GmbH aus Bamberg das Unternehmen.
Noch heute existiert die Firma als Schokoladenwerk Berggold GmbH.”

Chocolates GREFER – Los mas finos (Spanien)

| Papier und Karton | 1. März 2010

Chocolates Grefer

Chocolates Grefer

Hundchen ist ganz aus dem Häuschen: Seine Kulleraugen fixieren einen in heiße Schokolade getauchten Keks, den das kleine Mädchen, das eine Tasse des süßen Getränks in der einen Hand hält, ihm mit der anderen entgegen streckt. Der Vierbeiner klettert dabei über eine Tafel der leckeren Schokolade. Dieses hübsche, ca. 20 x 21 cm große, spanische Reklameplakat entstand um 1950. Beim Material handelt es sich um dicke, geprägte Pappe. “Chocolates Grefer, los mas finos!” heißt auf Deutsch: “Grefer Schokoladen, die allerfeinsten!”

TOBLERONE -(100 Jahre): Die Geschichte eines Schweizer Welterfolgs

| Buch- und Filmtipps | 28. Februar 2010

100 Jahre Toblerone (Edition Temmen)

100 Jahre Toblerone (Edition Temmen)

Nicht nur das Produkt um das es in diesem Buch geht, nein auch das Buch selbst ist ein wahrer Leckerbissen. Sowohl für Freunde der Schokoladenkultur als auch ganz generell für Fans und Sammler alter Reklame stellt das anlässlich der 100-Jahrfeier der wohl bekanntesten Schweizer Marke ein unverzichtbares Nachschlagewerk dar. Die Geschichte der Toblerone wird anhand zahlreicher Fotos und spannender Texte von den Autoren Patrick Feuz, Andreas Tobler und Urs Schneider auf unterhaltsame Weise erzählt.
Kurzbeschreibung von Amazon.de: “Wer die Schweizer fragt, welches ihrer Markenprodukte wohl das bekannteste sei, bekommt die Antwort prompt: Keine Uhr, kein Käse und auch kein Suppenturbo, nein, es ist eine »Schoggi«, und zwar ihre geliebte Toblerone. Die süße dreieckige Berühmtheit aus der Bundesstadt Bern ist nicht nur eine wirtschaftshistorische Legende der Schweiz, sondern darüber hinaus auch ein weltweiter Dauererfolg, den nur wenige Marken (und keine andere Schokolade) je erzielen konnten. Der mit mehr als 200 Abbildungen reich ausgestattete Band erzählt erstmals die gesamte Geschichte einer der beliebtesten Schokoladen der Welt. Weshalb ist die Toblerone so berühmt geworden? Welche Werbe- und Verkaufsstrategien verfolgte Theodor Tobler, um sein Produkt zu einer Weltmarke aufzubauen? Wie beeinflussten Krisen, Konjunkturen, Firmenübernahmen und technologischer Wandel die Karriere der Tolberone? Woher kamen die Rohstoffe, und woher stammen sie heute? Diese und viele weitere Fragen beantwortet dieses Buch. Seine Lektüre bietet ein spannendes Stück Marketing-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte.”

  • Gebundene Ausgabe: 204 Seiten
  • Verlag: Edition Temmen; Auflage: 1 (Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861088924
  • ISBN-13: 978-3861088929
  • Größe und/oder Gewicht: 26,6 x 21,6 x 2,4 cm
  • Hier kann man das Buch bestellen!

    Colonialwarenhandel Schwarzenbach in Zürich: Immer noch so wie 1912

    | Geschichte(n) | 21. Februar 2010

    Colonialwarenhandel Schwarzenbach
    Colonialwarenhandel Schwarzenbach

    Bei meinem Aufenthalt in der Schweiz in der vergangenen Woche, habe ich ein tolles Ladengeschäft entdeckt, in dem die Zeit in den letzten 100 Jahren stehen geblieben ist. In der Münstergasse 19 gibt es seit 1912 die Colonialwarenhandlung Schwarzenbach, die sich immer noch in Familienbesitz befindet.

    1864 gründete Ururgroßvater Heinrich das Familienunternehmen

    1864 gründete Ururgroßvater Heinrich das Familienunternehmen

    Beeindruckend ist nicht nur die Innenausstattung des Ladens, die immer noch so ist wie Heinrich Schwarzenbach sie vor nunmehr 98 Jahren einrichten ließ, sondern vor allem auch der Eingangsbereich.

    Die eigene Kaffee-Rösterei

    Die eigene Kaffee-Rösterei

     Links und rechts der Eingangstür befinden sich zwei riesige Hinterglasdrucke zum Thema Schokolade: Geworben wird u.a.  für Suchard, Gala Peter, Cailler und Kohler. Leider hat das rechte Schild einen langen Riss. Henriette Schwarzenbach, Ururenkelin des Gründers der Firma, die immer noch hinter dem hölzernen Verkaufstresen steht, hat bereits zwei Glasermeister kontakriert, doch an die Reparatur hat sich noch keiner gewagt: Schade, denn so riskiert die Hinterglasmalerei durch Feuchtigkeit Schaden zu nehmen.

    Suchard Hinterglasschild im XXL-Format

    Suchard Hinterglasschild im XXL-Format

    Doch genug geschwafelt: Wer sich für die Geschichte des Familienunternehmens interessiert, sollte unter www.schwarzenbach.ch vorbeischauen, dort findet er zahlreiche Infos. Hier nun einige weitere Bilder des Lokals, das sich auch nach fast 100 noch einer zufriedenen und zahlreichen Kundschaft erfreut!

    Suchard Hinterglasschild: Detail (I)

    Suchard Hinterglasschild: Detail (I)

    Leider gerissen: Zweites XXL-Format Hinterglasschild

    Leider gerissen: Zweites XXL-Format Hinterglasschild

    Hinterglasschild rechts, Detail

    Hinterglasschild rechts, Detail

    Auch im Innern des Ladens ist die Zeit stehen geblieben

    Auch im Innern des Ladens ist die Zeit stehen geblieben

    Die Innenausstattung stammt aus dem Jahr 1912

    Die Innenausstattung stammt aus dem Jahr 1912

    Suchard Plakate, Suchard Uhr, Emailschild

    Suchard Plakate, Suchard Uhr, Emailschild

    Suchard Hinterglasschild: Detail (II)

    Suchard Hinterglasschild: Detail (II)

    Hier als kleines Extra noch ein kurzer Film,
    der letzte Teil des selben gehört nicht dazu

    httpv://www.youtube.com/watch?v=uE6aam-S1K4

    Chocolat Parisien Dardenne – Luxemburg – um 1890/1900

    | Papier und Karton | 6. Februar 2010

    Chocolat Parisien Dardenne - Luxemburg

    Chocolat Parisien Dardenne - Luxemburg

    Dieses seltene Plakat stammt wohl aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Es handelt sich um ein lithografiertes Pappplakat (37 x 52 cm), signiert “Lith. Hyll & Klein Barmen” und wirbt für Schokolade der Marke “Chocolat Parisien Dardenne” aus Luxemburg. Auf den kleinen Packungen rechts neben dem Mädchen kann man lesen “Chocolat Parisien Wester Dardenne & Cie., Usine à Luxembourg”.

    Chocolat Pupier, 20er Jahre, Frankreich

    | Emailschilder | 31. Januar 2010

    Chocolat Pupier, 20er Jahre, Frankreich

    Chocolat Pupier, 20er Jahre, Frankreich

    Ein Emailthermometer von grosser Seltenheit in diesem hervorragenden Zustand: das Chocolat Pupier Schild. Signiert Jean d’Ylen (dieser entwarf u.a. auch das SPA-Männchen). Der Junge auf der Kiste voller Schokolade schaut voller Angst auf die Steigsäule. Hoffentlicht schmilzt der Leckerbissen nicht …

    CHOCOLAT DELESPAUL-HAVEZ

    | Emailschilder | 31. Januar 2010

    Chocolat Delespaul-Havez - Emaillerie Alsacienne Strasbourg

    Chocolat Delespaul-Havez - Emaillerie Alsacienne Strasbourg

    Alle kriegen Schockolade, nur nicht Charlie, das ist schade! Tja, der kleine Knabe nter dem zweiten C von Chocolade ist das einzige Kind am Tisch, das nichts in seine Tasse kriegt! Und man sieht ihm an, dass dies ihm nicht gefällt. Das lustige Schild entstand um 1925, der Entwurf stammt von einem Arbeiter der französischen Fabrik. Es existiert eine Version aus den 50er Jahren, mit blauem Hintergrund, die sehr selten ist. Doch auch dieses Schild ist in gutem Zustand eine gesuchte Rarität.
    Grösse: 60 x 42 cm, flach abgekantet.

    Chocolat Menier, um 1895 – Frankreich

    | Blechschilder | 30. Januar 2010

    Chocolat Menier, um 1895 - Frankreich

    Chocolat Menier, um 1895 - Frankreich

    Einer der gelungensten Werbeentwürfe für Schokolade. Das französische Gegenstück zum Tafel-Hansi :-)

    Firmin Boisset schuf das Menier-Mädchen. Es entstand um 1895 und wurde u.a. als Emailleschild in verschiedenen Formaten hergestellt.

    Bei dem vorliegenden Exponat handelt es sich um ein mittelformatiges Blechschild, geprägt und fein lithografiert.