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Wie der Traum eines leidenschaftlichen Sammlers …

| Andere Reklameobjekte, Geschichte(n), Karten | 9. Januar 2011

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Wie der Traum eines leidenschaftlichen Sammlers ...

… und Liebhabers Historischer Reklame präsentiert sich diese Szene auf einer französischen Reklame-Postkarte aus der Zeit um 1910. Man stelle sich vor, man würde mit einer Kutsche (in der ausreichend Platz ist) so vorfahren und der weiß-beschürzte Mann vor dem Pferd erkläre einem grad, dass man sämtliche Schilder und Plakate abschrauben könne :-)

Blechpest pur: Werbung wohin das Auge blickt (Paris, um 1910)

Blechpest pur: Werbung wohin das Auge blickt (Paris, um 1910)

Auf dieser Postkarte erkennt man multiple Produktwerbung: Die Suppen von Knorr werden gleich zweimal angepriesen. Der gute Phospho-Cacao wird sogar dreimal erwähnt. Dann wird noch für Prim geworben, keine Ahnung, was das ist, die Sodex-Seife bekommt nahezu in der Mitte der Karte eine Sonderstellung: Attraktives Plakat mit Modellen und Badezuber. An der Treppe prangt dann noch ein weiteres figuratives Reklameplakat und ganz rechts macht eines mit Nur-Schrift dem Leser klar, dass “Végétaline” und Butter gleichwertig seien, die Margarine aber günstiger.

Die Postkarte, unbeschrieben, wurde bei Vendel & Cie. in Paris hergestellt. Das Motiv ist nicht signiert.

Georges Goursat (SEM): "HUITRES PRUNIER" – Menükarte / Weinkarte

| Andere Reklameobjekte, Geschichte(n), Karten | 8. Januar 2011

"Huîtres Prunier"

"Huîtres Prunier"

In den Dimensionen einer Postkarte präsentiert sich diese Menükarte aus der Zeit um 1910/20 der weltbekannten Pariser Austernbar “Huîtres Prunier”. Auf den vier Innenseiten findet man das damals aktuelle Speisen- und Weinangebot. Man beachte den Zusatz “Ouverture à domicile à partir d’une douzaine”: Bei einem Dutzend oder mehr der Meeresfrüchte, werden sie bei der Lieferung beim Kunden zuhause geöffnet.

Die Illustration auf der Vorderseite stammt von dem bekannten französischen Plakatkünstler und Karikaturisten Georges Coursat, genannt SEM. Über SEM klärt dieser französische Wikipedia-Beitrag auf. Auch wer der französischen Sprache nicht mächtig ist, kann sich die Seite anschauen, da eine Reihe von Illustrationen von SEM hier zu sehen sind.

Die Speisekarte umfasst ein breites Angebot an frischen Meeresfrüchten, es werden aber ebenfalls u.a. Hummer und die berühmte “Bouillabaisse” (mediterrane Fischsuppe) als Konserven offeriert.

Austern und andere Meeresfrüchte im Angebot

Austern und andere Meeresfrüchte im Angebot

Die passenden Weine findet man auch auf der Karte

Die passenden Weine findet man auch auf der Karte

Die Rückseite ist als Postkarte bedruckt. So konnte die Karte auch an potentielle Kunden geschickt werden. Die Bestellungen konnten bereits telefonisch aufgegeben werden. Die frischen Meeresfrüchte wurden in ganz Paris franko ab einer Bestellung in Höhe von 5 Franken ausgeliefert.

Das Menü konnte als Postkarte an die vorneheme Kleintel verschickt werden

Das Menü konnte als Postkarte an die vornehme Klientel verschickt werden

Einen Eindruck, wie es heute in der Austernbar zugeht, vermittelt dieser Film:

httpv://www.youtube.com/watch?v=ib59TZLliMQ

Sublimior & Niger vs. Royal Régénérateur: Wer hat hier bei wem kopiert?

| Blechschilder, Geschichte(n) | 10. November 2010

Eine frappierende Ähnlichkeit in Sachen Motiv und Farbgebung

Eine frappierende Ähnlichkeit in Sachen Motiv und Farbgebung

Haarfärbemittel stehen im Mittelpunkt bei diesen beiden uralten Reklameschildern. Es handelt sich dabei um fein lithografierte Teile, die aus der Zeit um die Wende zum 20. Jahrhundert stammen. Wenn man sich die beiden Schilder anschaut, so fällt einem die frappierende Ähnlichkeit gleich ins Auge: Da hat der eine Werbegrafiker den anderen doch ganz frech kopiert! Farben und Motive sind sich mehr als nur ähnlich.

Von diesem Schild ist auch eine spätere Version bekannt mit Preisangabe der beworbenen Produkte

Von diesem Schild ist auch eine spätere Version bekannt mit Preisangabe der beworbenen Produkte

Es ist davon auszugehen, dass das Schild mit der Produktwerbung von Harris (Sublimior & Niger) das ältere von beiden ist. Dafür spricht u.a. die feinere Litho.

Die Grösse beträgt ca. 81 x 34 cm. Im Gegensatz zu dem Schild “Royal Générateur” (Lickson) ist das Schild nicht geprägt. Von dem “Niger & Sublimior”-Schild gibt es außerdem noch eine spätere Version, auf der man zusätzlich die Preisangabe der Produkte (Sublimior 2,50 Francs, Niger 4,50 Francs) findet.

"Royal Régénérateur", geprägt und lithografiert: Um 1900-1915

"Royal Régénérateur", geprägt und lithografiert: Um 1900-1915

Was das Alter angeht, so dürfte das Harris-Teil etwa um 1880 – 1900 entstanden sein, das Lickson zwischen 1900 und 1915.

Haustiere als Werbeträger: Der Terrier auf Emailschildern

| Emailschilder, Geschichte(n) | 8. November 2010

Melox Dog Foods - Großbritannien, 20er Jahre

Melox Dog Foods - Großbritannien, 20er Jahre

Es gibt zahllose Emailplakate, auf denen Tiere zu sehen sind. Und viele von ihnen zeigen Haustiere, wie Hunde oder auch Katzen. So gibt es beispielsweise den Nagut-Pudel. Doch auch die Rasse der Terrier ist recht gut auf emailliertem Blech vertreten, wie die drei Beispiele hier zeigen. Es handelt sich hier um drei Schilder aus drei Ländern, wovon der witzigste Entwurf aus Großbritannien stammt. Hier steht ein Terrier auf einer Art Weltkugel und wirbt für … Hundefutter der Marke Melox. Das flache Schild ist 45,5 x 65,5 cm groß und stammt aus den 1920er Jahren.

Regina Hartglanzwachs (Deutschland, 1930er Jahre)

Regina Hartglanzwachs (Deutschland, 1930er Jahre)

Ein sehr braver, kleiner Terrier untersucht auf einem gewölbten Schildchen aus den 1930er Jahren eine Blechdose, die auf einem gewienerten Parkett liegt: “Fabelhaft, Frauchen nimmt Regina Hartglanzwachs!” stellt der niedliche Vierbeiner mit dem roten Halsband fest. 30 x 20 cm ist das Schild groß.

Flora's Hondenbrood, NL um 1935

Flora's Hondenbrood, NL um 1935

Zwei weitere Terrier-Hunde bellen vor Freude über das gute Hundefutter von Flora: “Flora’s Hondenbrod”, ein niederländisches 30er-Jahre-Schild zeigt neben den Kläffern auch eine gutgefüllte Schüssel mit dem beworbenen Produkt. Die Dimensionen des gewölbten Schildes betragen 49 x 33 cm.

Micki Mop! Aus dem Hause Henkel?

| Andere Reklameobjekte, Blechdosen, Geschichte(n) | 7. November 2010

Micki Mop - Fundzustand: Entdeckt auf dem Trödelmarkt auf Kirchberg (Luxemburg)

Micki Mop - Fundzustand: Entdeckt auf dem Trödelmarkt auf Kirchberg (Luxemburg)

Bei unserem Besuch auf dem Trödelmarkt auf Kirchberg konnten wir leider nicht allzu viel entdecken, was das Herz eines Reklamefreundes zum Galoppieren bringen könnte. An Emailschildern war so gut wie gar nichts vorhanden, an Blechen oder Pappschildern ebenfalls nichts.

Doch ganz mit leeren Taschen gingen die allerbeste aller Ehefrauen und ich aber auch nicht nach Hause: An dem Stand einer netten, älteren Dame entdeckten wir eine lustige Blechdose. Die Verhandlung ging rasch von sich und schlussendlich konnten wir das Objekt in unseren Besitz bringen. Wir ließen Mop Mop sein (auch wenn sich gar keiner darin befand) und säuberten die Dose: Hier das Resultat:

Micki wieder sauber: Nach der sanften Reinigung präsentiert sie sich so

Micki wieder sauber: Nach der sanften Reinigung präsentiert sie sich so

Mit großer Wahrscheinlichkeit stammt das Produkt & also auch die Dose aus der Produktion von Henkel und aus den 1930er Jahren. Wer mehr weiß, darf ruhig einen Kommentar hinterlassen! Auf jeden Fall wird – so steht’s auf der Dose – empfohlen, den sich darin befindlichen und benutzten Mop des Nachts in Henco einzuweichen und dann eine Viertelstunde lang mit Persil zu kochen.

Hier noch einge (Vor der Reinigung)-Bilder der Dose, die im Durchmesser 20 cm misst und 8 cm hoch ist! Wer mehr über Micki’s Mop weiß ist eingeladen, einen Kommentar zu hinterlassen.

Micki Mop: ein Produkt von Henkel? War es von Disney autorisiert? Fragen über Fragen!

Micki Mop: ein Produkt von Henkel? War es von Disney autorisiert? Fragen über Fragen!

Der Mop mit der Maus ;-)

Der Mop mit der Maus ;-)

Neues aus der Reklamebox-Küche!

| Blechschilder, Emailschilder, Geschichte(n) | 15. Oktober 2010

Die Küche der Reklamebox im Oktober 2010

Die Küche der Reklamebox im Oktober 2010

Diese Wände haben schon so manche Schilder kommen und gehen gesehen: Die Deko wechselt eben ab und zu, da ich mich doch immer wieder breitschlagen lasse und dieses oder jenes Schild hergebe … Derzeit sieht’s um den ‘runden’ Küchentisch so aus, wie auf dem Foto ersichtlich. Hier fühlen sich neben dem neu hinzugekommenen Oetker-Dompfaff (zuvor hing hier ein gelbes Delespaul-Havez) u.a. auch ein uraltes, “Bodega Company”-Teil, ein einmaliges Maggi-Plakat und mehrere andere Schilder und Schildchen wohl. Und die ‘runden’ Serviertabletts, fett emailliert, ‘runden’ doch perfekt ab, oder?  ‘Runde’ Sache ;-)

Sammelgebiet emaillierte Servierplatten: Eine belgische Eigenart

| Andere Reklameobjekte, Emaillierwerke, Emailschilder | 26. Mai 2010

Aperitifs Porto Sherry ROSADA, emailliertes Plateau, 1930er Jahre: Eine der seltensten und gesuchtesten Servierplatten aus emailliertem Stahl

Aperitifs Porto Sherry ROSADA, emailliertes Plateau, 1930er Jahre: Eine der seltensten und gesuchtesten Servierplatten aus emailliertem Stahl

Belgien ist für seine hervorragenden Emaillierwerke bekannt. Am bekanntesten sind wohl die “Emaillerie du Koekelberg” und die “Emaillerie Belge Bruxelles”, in denen eine ganze Reihe von heute gesuchten Klassikern der Emailreklame das Licht der Welt erblickten.

C.T.S. Scotch (Wielemans): Tolle Grafik!

C.T.S. Scotch (Wielemans): Tolle Grafik!

In besagten Emaillierwerken wurden jedoch auch zahlreiche Servierplatten mit Reklame hergestellt. Dabei handelt es sich um eine typisch belgische Eigenart. In den Nachbarländern Deutschland und Frankreich sind solche emaillierte Plateaus unbekannt. Schade eigentlich, denn die runden Werbeträger, alle sind 31,5 cm im Durchmesser groß, stehen den Plakaten in Sachen Qualität und Originalität in nichts nach.

C.T.S. Stout (Wielemans): Auch hier steht das Glas mit dem Produkt im Vordergrund, selbes Design wie das Scotch, allerdings mit anderen Farben

C.T.S. Stout (Wielemans): Auch hier steht das Glas mit dem Produkt im Vordergrund, selbes Design wie das Scotch, allerdings mit anderen Farben

Heute zählen die Emailplateaus in Belgien zu den beliebtesten Werbeobjekten für Sammler und die Tatsache, dass sie in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden beispielsweise noch nahezu unbekannt sind, wirkt sich positiv auf des Reklamefreunds Geldbeutel aus. Ab 100 Euro bekommt man schon ein Plateau in sehr gutem Zustand, mit 600 bis 800 Euro werden die seltensten im Top-Zustand bewertet.

Forst (Wielemans): Eines der beliebtesten Motive mit dem freundlichen Kellner. In diesem erstklassigen Zustand eine Rarität!

Forst (Wielemans): Eines der beliebtesten Motive mit dem freundlichen Kellner. In diesem erstklassigen Zustand eine Rarität!

Leider tragen die Servierplatten im Gegensatz zu den Emailplakaten keinerlei Datumsangabe, da für sie keine Steuern zu bezahlen waren. Einige sind von den Artisten, die die Vorlage schufen, signiert, manche tragen auf der Rückseite das Logo der “Emaillerie Belge Bruxelles”.

Horse-Ale Imperial in hervorragendem Zustand

Horse-Ale Imperial in hervorragendem Zustand

Die Tatsache, dass die Servierplatten nicht der reinen Dekoration dienten, sondern täglich im Einsatz waren, führte daszu, dass viele der schönen Plateaus leider mehr oder weniger starke Beschädigungen und Abnutzungen aufweisen.  Dies wirkt sich auf die Preisgestaltung aus.

Original Imperial Stout: Der Rote Riese in Aktion! Ein weiteres sehr attraktives Plateau!

Original Imperial Stout: Der Rote Riese in Aktion! Ein weiteres sehr attraktives Plateau!

Manche Servierplatten tragen auf der Rückseite den Namen des Emaillierwerks, wie hier die "Emaillerie Belge" aus Brüssel

Manche Servierplatten tragen auf der Rückseite den Namen des Emaillierwerks, wie hier die "Emaillerie Belge" aus Brüssel

Ein Forst-Wielemans, eigentlich ein recht häufiges Plateau, wird in mäßigem Zustand wohl kaum mehr als 50 Euro, in Top jedoch bis zu 200 Euro oder mehr bringen. Für ein Rosada im Bestzustand muss man bis zu 800 Euro auf den Tisch legen.

Stout Leopold: Die Servierplateaus sind meist extrem fett emaiiliert, schließlich waren sie für einen "harten Einsatz" konzipiert

Stout Leopold: Die Servierplateaus sind meist extrem fett emaiiliert, schließlich waren sie für einen "harten Einsatz" konzipiert

De Blieck Tieger's Bieren: Ein sehr seltenes belgisches Servierplateau, in diesem Zustand um die 400-500 Euro wert

De Blieck Tieger's Bieren: Ein sehr seltenes belgisches Servierplateau, in diesem Zustand um die 400-500 Euro wert

Die Servierplateaus lassen sich zum Beispiel mit hilfe von Teller-Aufstellern wirksam in Szene setzen. Einige Sammler befestigen sie aber auch mit Hilfe von Haken an der Wand: So sehen sie aus, wie Emailplakate und machen sich auch in einer reinen Schildersammlung gut.

Cappiello & Kamin: Das Esszimmer der Reklamebox

| Andere Reklameobjekte, Blechdosen, Emaillierwerke, Emailschilder, Reklamefiguren | 4. Mai 2010

Hereinspaziert! Das Esszimmer wünscht a Guatn!

Hereinspaziert! Das Esszimmer wünscht a Guatn!

Auch die Reklamebox muss essen. Sie ernährt sich u.a. von Pommodores und Hackfleisch in allen möglichen und unmöglichen Formen. Von Hamburger & Ketchup über Spaghetti & Bolognaisersoße bis hin zu Filet Tartare & Frühlingssalat mit Tomaten. Und auch das Esszimmer muss der Reklamebox gefallen. Mehr über das Reklamebox-Esszimmer auf der Schilderjagd bei Jens!

Schramberg, Schwarzwald: So warb das Emaillierwerk Schweizer & Söhne für sich

| Andere Reklameobjekte, Emaillierwerke, Emailschilder, Geschichte(n) | 30. April 2010

Das Emaillierwerk Schweizer nutzt den Wetter-Vorwitz der Menschen für ihren Zweck

Das Emaillierwerk Schweizer nutzt den Wetter-Vorwitz der Menschen für ihren Zweck

Wollten Emaillierwerke Eigenwerbung machen, dann machten sie das … natürlich auch mit Emailschildern!  Hier wird eine solche Rarität zum vorgestellt, ein uraltes Email-Barometer des Emaillierwerkes Chr. Schweizer & Soehne aus Schramberg. 1839 gründete Christoph Schweizer eine Fabrik zur Herstellung von Uhrenschildern. Später, 1859, kam das Herstellen von Firmenschildern hinzu.

Eine Arbeit von hohem künstlerischen Wert, erstklassig gebrannt!

Eine Arbeit von hohem künstlerischen Wert, erstklassig gebrannt!

Die Firma Schweizer fertigte ihr Emailpulver übrigens sogar selbst an.  Ab Mitte der 90er Jahre des 19. Jahrhunderts stellte die Firma Schweizer
auch Emailreklameschilder her, unter anderem viele für Maggi.

Satte Emaillierung

Satte Emaillierung

Bei dem hier zum vorgestellten Objekt handelt es sich um ein emailliertes Barometer, auf dem die Firma Schweizer nach allen Regeln der Emaillierkunst für ihre Arbeiten wirbt:  Schließlich wollte man den potentiellen Kunden zeigen, was man kann!
Ein emailliertes “Aquarell” zeigt eine Wassermühle im Schwarzwald: Sehr feine, filigrane Emaillearbeit!

Derzeit auf eBay ;-)

Derzeit auf eBay ;-)

Germaine … Ein Meisje mit französischem Namen

| Emaillierwerke, Emailschilder | 30. April 2010

Germaine heizt ein! Emailplakat um 1950/55

Germaine heizt ein! Emailplakat um 1950/55

Germaine steht in fetten Lettern auf diesem niederländischen Emailschild aus den 1950er Jahren, das für den französischen oder belgischen Markt bestimmt war und mit einer Meisje nebst Ofen für ebensolche letzgenannte wirbt. Hergestellt wurde es im Emaillierwerk Beckers in Bergen-op-Zoom.

Fett emaillierte schwarze Schrift

Fett emaillierte schwarze Schrift

“Circulation frontale, récupération totale” kann man in fettemaillierten schwarzen Lettern lesen: Übersetzt will man sagen, dass die heiße Luft zur Vorderfront rauskommt und man so die Hitze komplett nutzen kann.

Emaillierwerk Beckers, Bergen-op-Zoom, Holland

Emaillierwerk Beckers, Bergen-op-Zoom, Holland

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